Motivationstipps beim Sport

Bildquelle: aboutpixel.de / morning fitness © Stefan Zimmer

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Sich etwas vorzunehmen, ist sehr einfach. Doch die Umsetzung ist oftmals deutlich schwieriger. Vor allem beim Sport lassen sich schnell Ausreden finden. Tag für Tag vergeht, ohne dass Sport betrieben wurde. Mit der richtigen Motivation fällt es deutlich einfacher, das Vorgenommene umzusetzen. Einige Tipps werden im folgenden Artikel zusammengefasst.

 

Ziele verfolgen

Sport ist gesund. Diese Tatsache wird auch nicht durch faule Ausreden in Frage gestellt. Um die richtige Motivation zu erlangen, sollte sich jeder stets die individuellen Ziele vor Augen halten. Wie viel Kilo sollen abgenommen werden und möchte man eine Strandfigur für den nächsten Urlaub haben? Sobald persönliche Ziele festgelegt sind, treibt man sich auch automatisch selbst an.

 

Kleine Schritte gehen

Es bedarf viel Zeit, Geduld und Disziplin, um die Traumfigur zu erreichen. Daher sollten die großen Ziele in kleinere Schritte eingeteilt werden. Dadurch wird Mut für den nächsten kleinen Schritt geschaffen. Die Termine für jedes Training sollten dabei genau festgelegt sein. Am besten ist es, wenn man sich beispielsweise vornimmt, am Montag um exakt 15:00 Uhr zu gehen.

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Koordinationsübungen für zu Hause

Bildquellenangabe: marctwo  / pixelio.de

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Wer an Bewegungsmangel leidet, beispielsweise bedingt durch vieles Sitzen im Beruf, kann das sehr ernsthafte Folgen haben. Bewegt und fordert man seinen Körper nicht ausreichend, degenerieren fundamentale Fähigkeiten, die sich in der Koordination und dem Gleichgewicht bemerkbar machen. Da der Gleichgewichtssinn verkümmert, kommt es immer häufiger zu Stürzen und somit auch zu schwerwiegenden Verletzungen. Bei Gelenksproblemen finden Sie weitere Informationen unter murmeltiersalbe.info . Aus diesem Grund ist eine Sturzprophylaxe nicht nur für ältere Menschen eine Maßnahme, sondern auch für jüngere und Kinder ab 12 Jahren. Effektive Übungen können da schon sehr schnell Abhilfe schaffen und das einfach und bequem zuhause.

 

 

Übung eins für eine bessere Balance

Es bieten sich zwei Übungen an, welche die Fitness unterstützen und für eine ausgeprägte Balance sorgen.

So geht’s: Stellen Sie sich mit einem Fuß auf ein gefaltetes Handtuch, je weicher der Untergrund ist, desto schwieriger wird die Übung. Dann wird das Knie angehoben und auf die Körperhaltung geachtet. Schauen Sie geradeaus und halten sie die Balance. Damit Sie sich besser fühlen, können Sie sich einen Stuhl daneben stellen, an dem Sie sich im Notfall festhalten können. So können Sie nicht umkippen. Diese Übungen sollten 2-3-mal wiederholt werden und jede Einheit sollte ca. 20-30 Sekunden andauern.

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Schlafen macht gesund, glücklich und schlank

Bildquellenangabe: Hannes Tier/pixelio.de

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Ernstzunehmende wissenschaftliche Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein gesunder Mensch maximal 11 Tage ohne Schlaf überleben könnte. Schlaf ist also lebenswichtig und macht sogar glücklich (vgl. Dr. Wendy M. Troxel, Universität Pittsburgh, 2009). Das Gehirn verarbeitet die Reize des Tages, der Körper regeneriert sich, das Immunsystem tankt neue Kraft, die Haut wird repariert, neue Muskelkraft aufgebaut. Wer dauerhaft nicht genug Schlaf bekommt, wird krank. Herz-Kreislaufprobleme, psychische Störungen, Magenschmerzen, brennende Augen, Schlafmangel kann alle möglichen Beschwerden auslösen und schon bestehende Erkrankungen wesentlich verschlimmern. Aber nicht nur das: Menschen die nicht ausreichend Schlaf haben, werden auch dümmer und dicker.


Quelle: Youtube – Interview mit dem Schlafexperten Amann-Jennson

 

Zu wenig Schlaf macht dumm

Dümmer deshalb, weil das Gehirn wie eine Festplatte arbeitet, die Wartungsarbeiten und Updates durchführt, während wir schlafen. Kann sie das nicht, droht auf Dauer Chaos im Kopf. Dicker kann der Mensch bei Schlafmangel werden, da im Schlaf das Appetit hemmende Hormon Leptin ausgeschüttet wird. Menschen, die zu wenig Schlaf bekommen, essen in der Regel zu viel. Wer stattdessen dafür sorgt, dass sein Stoffwechsel während des Schlafes ordentlich arbeiten kann, der fördert zum einen die Fettverbrennung und kann deshalb praktisch schlank im Schlaf werden

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Verbesserung von Gedächtnisleistung und Konzentration

Bildquellenangabe: Gerd Altmann  / pixelio.de

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Irgendwann fängt es an: Der Name eines guten Bekannten fällt einem nicht mehr auf Anhieb ein, ständig wird der Schlüssel gesucht und die Konzentration bei langen Autofahrten lässt immer früher nach. Die Gedächtnisleistung versagt und die Angst vor Demenz im Alter wächst. Mit der richtigen Ernährung und speziellen Trainingsmethoden lassen sich die Gedächtnisleistung und die Konzentration jedoch erfolgreich verbessern.

 

Die richtige Ernährung – Energie für das Gehirn

Ohne von außen zugeführte Energie kann das Gehirn nicht richtig arbeiten, deshalb spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Hirnleistung. Wasser ist besonders wichtig für das Gehirn, mindestens 2 Liter pro Tag sind nötig, damit das Gehirn gut arbeiten kann. Zudem sind Vollkornprodukte wichtige Lieferanten für die leistungsfördernden Kohlehydrate und sollten deshalb nicht auf dem täglichen Speiseplan fehlen.

Obwohl oft vor dem übermäßigen Fleischverzehr gewarnt wird, sollte dennoch nie ganz darauf verzichtet werden, denn Fleisch ist der beste Eisenlieferant und dies fördert die Konzentrationsfähigkeit. Genauso haben Nüsse, mit ihrem hohen Vitamin B Gehalt, einen positiven Einfluss auf das Konzentrationsvermögen. Ebenfalls wichtig sind Obst und Gemüse, besonders

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Reis Diät: Sinnvoll oder zu einseitig?

Bildquellenangabe: Verena Münch  / pixelio.de

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Reis erscheint vielen Menschen als Nahrungsmittel, das ohne Bedenken verspeist werden kann. Dies ist allerdings nur bedingt korrekt. Um eine Reis-Diät beurteilen zu können, müssen zunächst diverse Grundlagen bekannt sein.

Grundlagen der Ernährung

Reis besteht zu einem Großteil aus Kohlenhydraten, die wiederum mit 4 kcal/g etwa genauso viel Energie zur Verfügung stellen wie Proteine. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Kohlenhydraten und Proteinen ist allerdings die Verwertbarkeit für den menschlichen Körper. Während Proteine nur circa zwei Stunden lang genutzt werden können, stehen Kohlenhydrate dem Körper zur Energiegewinnung mehr als doppelt so lange zur Verfügung. Des Weiteren bewirkt die Aufnahme von Kohlenhydraten eine vermehrte Insulin-Ausschüttung, wodurch wiederum die Fettverbrennung gehemmt wird. Ein Verlust von Körperfett kann grundsätzlich nur dann erzielt werden, wenn eine negative Kalorienbilanz vorhanden ist. Dies bedeutet, dass immer dann Körperfett verbrannt wird, wenn der Körper mehr Energie benötigt als ihm durch Speisen zugeführt wird. Dabei ist es tendenziell unerheblich, welche Speisen aufgenommen werden. Aus diesem Grund kann eine Reis-Diät tatsächlich zu einem Gewichtsverlust führen, wenn die Reismenge den täglichen Aktivitäten angepasst wird.

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Mit Fitness Burn-Out vorbeugen

Bildquellenangabe: Gerd Altmann  / pixelio.de

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Was ist ein Burn-Out überhaupt?

In den USA wurde dieser Begriff bereits in den 70ern benutzt. Damals bezog er sich allerdings ausschließlich auf Betroffene in den Pflegeberufen. Diese zeigten Symptome von kompletter Erschöpfung – eben ein ‘Ausgebrannt sein’.

Seit den 90er Jahren wurde der Begriff auch bei uns gebräuchlich. Bezog er sich zunächst hauptsächlich auf Spitzensportler oder Manager, so wird er – leider – auch bei Angestellten immer bekannter.

Der Krankenkassenverband stellte in 2012 eine Steigerung von Burn-Out bezogenen Krankschreibungen um 10% in den ersten drei Quartalen fest. Während der Burn-Out nicht als eigenständige Krankheit erfasst wird, zeigt doch keine andere Krankheitsart derartig dramatische Zuwachsraten.

Es gibt für Ärzte und Psychologen erstellte Burn-Out Tests, denn die Symptome können sich sehr verschieden darstellen und anfangs ist der Patient häufig geneigt seine  Erschöpfungszustände und Lustlosigkeit mit einer Erkältung, oder einem ‘Winterblues’ abzutun.

Was tun, damit es gar nicht soweit kommt?

Wenn der Mensch unter Stress gerät, dann greifen uralte Vorrichtungen der Evolution. Früher, vor den Zeiten der Büros und der Belastung durch Bildschirmarbeit, gab es nur eine Entscheidung zu treffen: Flüchte ich oder kämpfe ich?

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Verdirb dir nicht die Augen!

Bildquellenangabe: Nasim Nadjafi  / pixelio.de

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Kennen Sie diese Ermahnung noch? Früher, als man unter der Bettdecke versteckt mit einer Taschenlampe und weit nach Schlafenszeit noch im Lieblingsbuch geschmökert hat? Eingekuschelt in der sicheren Höhle und doch auf Abenteuerreise mit seinen Helden, für Leseratten sind das sicher liebe Kindheitserinnerungen.

Doch gesundes Lesen war das nicht. Dachten zumindest die Mütter damals. ‘Kind, du ruinierst dir die Augen!’ Dieser Einwand kam häufig, wenn man mit der Nase mal wieder buchstäblich in den Seiten einer Geschichte steckte.

Die Sorge der Mütter war aber so nicht ganz berechtigt. Eine leichte Überanstrengung ist natürlich möglich. Zu wenig blinzeln, das zu brennenden Augen führt z.B., dieses Phänomen kennen Kontaklinsenträger zu genüge –  aber wirkliches Gefährden der Sehkraft? Im Allgemeinen eher nicht. Doch auch hier gibt es eine Ausnahme: Lesen im Sonnenlicht schont das Auge nicht. Im Gegenteil. Die Strahlen der Sonne werden von den weißen Buchseiten reflektiert und treffen auf das Auge. Dieser Blendeffekt kann mit den Jahren tatsächlich ein Problem werden. Also Vorsicht im Sommer.

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Sport im Park

Bildquellenangabe: Albrecht E. Arnold  / pixelio.de

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Langsam wird es wieder wärmer und die Temperaturen steigen von Tag zu Tag an. Natürlich macht plötzlich auch wieder Gedanken um seine Bikinifigur, denn der Winter war viel zu lang und den ein oder anderen Tag hat man geschlemmt ohne ans Bäuchlein zu denken. Damit man nicht länger als Couchpotatoe gilt und fit in den Frühling starten kann, ist definitiv Sport angesagt. Am besten im Freien. Die Lösung: Wo sollte man besser Sport treiben können als im Park um die Ecke?

Sport im Park – Diese Sportarten sind besonders beliebt!
Natürlich sollte man sich erst einmal Gedanken über die passenden Sportübungen machen. Ob walken, joggen oder diverse Übungen auf der Matte: Ein Park ist meist groß genug, dass man sich vollkommen austoben kann. Besonders beliebt ist zum Beispiel Fußball im Park, denn kicken kann man gleich zusammen mit Freunden und so macht abnehmen auch gleich mehr Spaß. Doch auch Yoga oder Fahrrad fahren können tolle Sportübungen sein, um die Pfunde langsam wieder purzeln zu lassen. Wer es nicht ganz so rasant mag, kann beispielsweise Sportübungen im Park durchführen. Hierzu nimmt man sich einfach eine entsprechende Matte mit und kann dann alleine oder mit mehreren Personen das Sportprogramm durchführen.

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Gesunde Füße

Bildquellenangabe: Katja Becher  / pixelio.de

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Stöckelschuhe, Pumps mit hohen Hacken, Plateauschuhe – Männer schütteln oft den Kopf über die Auswahl an Schuhwerk, die sich im Schrank ihrer Gattinnen findet und wundern sich, ob Frauen mit Absicht wollen, dass ihnen die Füße wehtun.

Natürlich nicht. Aber Mode ist ein starker Faktor im Leben und ein elegantes Bein oder ein attraktiver Gang, sind vielen Frauen dieses Opfer wert.

Leider kann das Tragen dieses modischen Schuhwerks ernsthafte Folgen nach sich ziehen. Verformte Zehen, entzündete Ballen, verkürzte Achillessehnen, Kreuzschmerzen und am Abend die Feststellung ‘Meine Füße bringen mich um!’

Den Füßen was Gutes tun

Gelegentliches Tragen modischer Damenschuhe löst natürlich nicht diese ganzen Probleme aus. Abwechslung ist das Zauberwort.
Wer sich nicht täglich für den gleichen Schuh entscheidet, der hilft mit dem Wechsel zwischen hohen und flachen Absätzen seinem Körper. Die Fuß- und Beinmuskulatur stärkt sich und einseitige Belastungen werden verhindert. Ein warmes Fußbad am Abend und eine Massage, nehmen die Schmerzen und relaxen Fuß und Wade.

Für Sie und Ihn und von klein an – der passenden Schuh

Die meisten Kinder kommen mit gesunden Füßen zur Welt. Viele Erwachsene haben die nicht mehr. Daraus kann man schließen, dass irgendwo auf dem Weg etwas schiefgelaufen ist.

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Wandern in 2013 mit Geocoaching

Bildquellenangabe: luise  / pixelio.de

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Wandern – eine alte Sitte wie wir es aus dem Volkslied „des Wandern ist des Müllers Lust kennen“ ist mittlerweile ein Trend, dem Alt und Jung folgen. Jeder zweiteDetusche wandert laut Wanderforschung .de. Denn viele Urlauber genießen das Panorama in den Bergen und die Bewegung an der frischen Luft. Doch so eine Bergtour kann leicht zum Alptraum werden, wenn nicht an die richtige Ausrüstung gedacht wird. Wind- und wetterfeste Kleidung gehören genauso dazu, wie das richtige Schuhwerk: Wanderschuhe sind die erste Wahl. Bei wärmeren Temperaturen eignen sich auch Outdoor Sandalen für den Aufstieg. Denn obwohl es viele gut ausgebaute Wanderwege gibt, geht es manchmal doch über Stock und Stein, und da ist eine dickere Sohle von Vorteil.

Geochaching

Wer seine Strecke nicht kennt, der nimmt ein GPS- Gerät mit auf die Wanderschaft. Die gehört zu den Wandertrends 2013  und wurde schon auf zahlreichen Messen vorgestellt wurde. Das Gerät eignet sich natürlich hervorragend So können die Eltern ihren Jüngsten das Wandern schmackhaft machen. Damit die Kinder nicht über Blasen an den Füßen jammern,  tragen sie gern Sandalen zum Wandern.

Wanderwege

Zu den beliebten Wandertrends 2013 gehören auch die premierte Wanderwege wie der Rheinstieg und der Rohthaarsteig. Auch die Schweiz und Österreich gehören zu den beliebten Wanderzielen. Die Sehnsucht zur Natur lockt viele Städter in die Bergregionen. Dort finden sie Stille und erleben den Alltag sehr viel gemächlicher als in den Ballungsgebieten. Außerdem

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