Durchtrainierte Bauchmuskeln: So geht’s!

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Ein durchtrainierter Body ist wunderschön anzusehen, der Inhaber fühlt sich gut und sportlich, eine gewisse Leichtigkeit ist zu verspüren. Der Vorteil ist, dieses Gefühl und einen durchtrainierten Körper kann jeder erreichen. Der Nachteil ist, ein Sixpack kommt nicht umsonst und nur durch Training und Ausdauer werden die Bauchmuskeln eine ansehnliche Form annehmen.

Den Fettpolstern an den Kragen
Folgende Übungen sollen helfen dem Ziel näher zu kommen. Wichtig sind der Spaß und die Freude. Natürlich haben einige Bewegungsabläufe einen leicht quälenden Charakter, aber der Weg ist schließlich das Ziel. Bauchmuskelübungen machen heißt nun mal auch schwitzen und auf die obligatorischen Zähne beißen. Die erste Übung beginnt mit der berühmten Rückenlage. Flach mit dem Rücken auf dem Boden legen, die Hände hinter dem Kopf verschränken und die Knie leicht angewinkelt aufstellen. Kopf mit dem gesamten Oberkörper nun in die Höhe vorbeugen. Diese Sit-Up Form sollte 15 bis 20 Mal ausgeführt werden. Die nächste Übung mag im ersten Moment etwas lächerlich anmuten: Den Hulla-Hoop-Reifen der Tochter ausleihen und dann kreisen. Mindestens zehn Minuten am Tag, lustig für den Zuschauer und absolut genial für die Bauchmuskeln. Das Bauchfett muss definitiv weg. Gesunde Ernährung und Kontrolle der Ernährungseigenschaften gehören ebenfalls zum Programm. Im Notfall hilft eine Diät. Eine weitere Übung findet wieder in der bereits bekannten Liegeposition statt. Arme an den Körper legen und langsam die Beine anheben und halten. Erst fünf Sekunden, später langsam ausbauen auf zehn bis fünfzehn Sekunden pro Durchgang.

Durchtrainiert steht für Gesundheit
Ein durchtrainierter Körper steht für wenig Fett und mindert nachweislich das Herzinfarktrisiko. Ein Sportler fühlt sich wohl in seinem Körper, die regelmäßige Bewegung hilft dabei, dynamischer durch den Alltag zu schreiten. Die hauseigenen Abwehrkräfte werden gestärkt, Erkältungen treten seltener auf.

Wichtig ist ein gesundes Maß an Disziplin. Der Körper braucht regelmäßige Ruhephasen, Überanstrengung kann zu Verletzungen führen. Auch sollte der Hausarzt zurate gezogen werden, denn eine Überwachung verschiedener Werte kann Schlimmeres verhindern.

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