Sport und Fitness im Alltag

Bildquelle: aboutpixel.de / morning fitness © Stefan Zimmer

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Sport erfreut sich in Deutschland ungebrochener Beliebtheit – zumindest, wenn es darum geht, anderen beim Sport zuzuschauen. Doch für viele Deutsche gehört Sport auch bereits in den Alltag hinein, und wieder andere wollen sich motivieren, mehr Sport zu treiben. Warum das so ist und welche Effekte Sport hat, soll im Folgenden erläutert werden.

Aller Anfang ist schwer – auch beim Sport
Eins vorweg: Zunächst ist es sinnvoll, den geplanten Sport mit einem Fachmann durchzusprechen. Dies kann beispielsweise der Hausarzt sein (der ja auch sehr genau über die Gesundheitsgeschichte und eventuelle Beeinträchtigungen Bescheid weiß), aber auch ein qualifizierter Betreuer im Fitness-Studio. Ein überlegter Start ist auch aus Sicht der Motivation eine gute Idee, denn wer bisher die Freizeit immer nur auf der Couch verbracht hat, sollte langsam anfangen und sich zwar fordern, aber nicht überfordern. Vom Leistungssportler ist der beginnende Breitensportler schließlich weit weg. Es ist wichtig, einen Trainingsplan mit realistischen Trainingszielen (beispielsweise hinsichtlich Steigerung der Trainingszeit oder -intensität) zu erstellen und dann konsequent umzusetzen. Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg.

Positive Wirkungen von Sport
Wer regelmäßig sportlich aktiv ist, tut seinem Körper etwas Gutes, indem er – teilweise längst vergessene – Muskeln aktiviert, die Kondition verbessert, für eine verbesserte Durchblutung sorgt und (vor allem beim Ausdauersport) Spannungen löst. Dies umfasst übrigens in vielen Fällen auch berufliche bzw. psychische Spannungen, denn viele Menschen lassen beim abendlichen Sport den Tag Revue passieren und gehen so entspannt in die Nacht. Endorphinausschüttungen während des Sporttreibens sorgen für gute Laune, und nach dem Duschen im Anschluss an ein hartes Training fühlt man sich wie neugeboren. Nicht zuletzt verringert regelmäßige Bewegung auch das Risiko, an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Fettsucht zu erkranken. Diese positiven Wirkungen lassen sich übrigens insbesondere bei Ausdauersportarten wie Jogging, (Nordic) Walking, Radfahren, Rudern, Schwimmen, Inlineskaten oder Wandern beobachten. Nicht zuletzt wird durch den erhöhten Kalorienverbrauch während des Sports auch der Grundstein für eine Abnahme von Körperfett gelegt, die ja nur bei negativer Energiebilanz möglich ist. Neben dem Ausdauersport sollten übrigens Kraftsport und Gymnastik keinesfalls zu kurz kommen – Krafttraining stärkt die Muskulatur und entlastet so den Körper, und Gymnastik ist wichtig, um die Beweglichkeit zu erhöhen und durch eine verbesserte Haltung Schäden an Wirbelsäule und Gelenken vorzubeugen.

Optimale Ernährung für Sportler
Sportler haben einen höheren Nährstoffbedarf als Nichtsportler, und damit sind nicht unbedingt nur Kalorien gemeint. Die erhöhte Belastung führt nämlich auch zu einem Mehrbedarf an Proteinen, auch Vitamine und Mineralien werden in erhöhtem Umfang benötigt. Der Mehrbedarf wird umso höher, je aktiver ein Sportler ist. Während Freizeitsportler, die nur wenige Male in der Woche nicht allzu lang aktiv sind, eigentlich kaum davon betroffen sind, brauchen Kraft- und Leistungssportler deutlich mehr. Sie decken den Bedarf dabei meist über Nahrungsergänzungsmittel oder sogenannte „Supplements“, da es kompliziert ist, sich so zu ernähren, dass dem Körper alle benötigten Stoffe in ausreichender Menge zugeführt werden. Supplements sind, in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, unter anderem bei The Nutrition Shop erhältlich, wobei ein großes Angebot bereitgehalten wird.

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